SOIL: Neuer Boden für den NeoSoul feat. Kera Mono – in der Sankt Bonifatius Kirche – 2for1-Tickets
Neuer Boden für den Neo-Soul: Pianist Jona Heckmann hat mit SOIL eine Konzertreihe für alle, die mehr wollen als Schema F ins Leben gerufen. Einmal im Monat verwandelt sich der hervorragend klingende Konzertsaal der Bonifatiuskirche in einen Platz, wo sich Genregrenzen auflösen und gemeinsamer Puls entsteht. Jede Ausgabe bringt neue Gastkünstler:innen mit und verknüpft ihre Einflüsse mit der Energie der aufstrebenden Frankfurter Szene. Jona Heckmann ist Jazzpianist, Arrangeur und Komponist und u.a. Gründer des Urban Art Orchestra – einer Formation aus Rhythmusgruppe, Bläsersatz und Streichquartett.
Kera Mono schreibt Lieder, die wie kleine Spiegel funktionieren: Sie zeigen Gedanken, Zweifel, Verletzlichkeit – und immer wieder die Liebe in all ihren Facetten. Mit südindischen Wurzeln, in Deutschland aufgewachsen, verarbeitet sie in ihrer Musik auch die Suche nach Identität und Selbst. Ihr Sound ist Indie im besten Sinne – grenzenlos offen. Elemente aus Soul, Reggae und Pop verweben sich zu einer warmen, organischen Mischung. In ihren Texten begegnen sich Selbstreflexion und Leichtigkeit, Melancholie und Humor. Sie singt über Trennungsschmerz ohne Kitsch, über Selbstfindung ohne Pathos, und über das, was bleibt, wenn man aufhört, sich zu entschuldigen. Sie erschafft eine fast Wohnzimmer-artige Atmosphäre – intim, ehrlich, verbindend.
Mit: Kera Mono (Vocals, Gitarre), NI-KA (Vocals), Jona Heckmann (Keys), Bright Osei (Bass), Julian Braun (Drums).
Foto: Die Fabrik
Sankt Bonifatius Konzertsaal, Holbeinstr. 70, Frankfurt